
Hier ist der Platz für Rezensionen zum Live-Album "Live At Vega"
und der DVD "Viva La Vega" aus der Presse. Wenn ihr noch weitere
habt, bitte schickt sie an infoATsave-me-kaizer.de.
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Auf rockpalast.de (DVD-Tipp Mai 2006)
Wer an Norwegen denkt, denkt in erster Linie an Schnee, Langlauf und schreckliche Strickpullis. Doch auch musikalisch wird dort einiges geboten. Doch selten schafft es eine Band mit der eigenen Sprache. Ganz im Gegensatz zu den Jungs von Kaizers Orchestra. Ihre Mischung aus Tom Waits und poppigen Schmachtfetzen hat die Nation im Sturm erobert und auch europaweit für Furore gesorgt - und das nicht zuletzt wegen der eigenwilligen Konzerte in tiefstem norwegisch.
Für die erste DVD Viva La Vega haben die sechs Jungs aus Bergen in Norwegen sich für eine Show aus dem Vega in Copenhagen entschieden. Aufgezeichnet wurde das Konzert am 6. Oktober 2005. 123 Minuten lang wird dem Fan all das geboten, was eine Kaizers Orchestra-Show ausmacht: vertrackte Songs, mit sperrigen Texten, dazu eigenwillige Klangkörper wie alte Ölfässer oder angerostete Autofelgen und nicht zu vergessen die Atemschutzmaske des Organisten. Der Sound ist druckvoll, nur das Bild weist bei zu viel Rot-Anteilen Schwächen auf.
Beim Bonusmaterial haben sich Kaizers Orchestra ebenfalls nicht lumpen lassen. Hinter einem liebevollen, aber auch auf den ersten Blick nicht ganz übersichtlichen Menü verbirgt sich Material satt. Neben den obligatorischen Videos, Fotos oder der Biographie stechen hier in erster Linie die drei Dokumentationen hervor. Zum einen die knapp halbstündige Tour-Dokumentation, dann der Bericht über den waghalsigen Auftritt auf einem Berg in Norwegen hoch oben im Schnee und zuletzt die Entstehungsgeschichte zum Album Maestro. Dankenswerterweise sind alle Dokumentationen mit deutschen Untertiteln versehen.
Die Kaizers Orchestra-DVD bietet auf 4 Stunden alles, was das Fanherz begehrt: tolles Konzert, tolles Bonusmaterial und vor allen Dingen viel, viel Spaß. Und auch, wenn wohl kaum einer der norwegischen Sprache mächtig ist, so wird deutlich, wie universell die Sprache der Musik ist. Sie kennt einfach keine Grenzen und findet ihren Weg in Magen und Herz.
Verdiente Höchstwertung für "Viva La Vega" von Kaizers Orchestra: fünf Sterne!
Die Rezension auf der WDR-Rockpalast Seite
2003 feierte das kaiserliche Orchester mit Ompa Til Du Dør seine ersten frenetisch bejubelten Erfolge. Auch live begeisterte das Quintett im selben Jahr auf dem Haldern Festival. Sie galten als Überraschung des Jahres, und zur Belohnung für ihre wahnsinnige Bühnen-Show hagelte es zahlreiche Auszeichnungen.
Da wundert es nicht, dass dieser öffentliche Jubel nun auch auf Doppel-CD erscheint. "Live At Vega" nennt sich die lebendige Hörakustik für zu Hause. Hier lauscht man einem zweistündigen Konzert - aufgenommen im Band-Lieblingsclub Vega im schönen Kopenhagen - mit zahlreichen Songs ihres Debüts und anderen norwegischen Kunststücken.
Die Stimmung ist euphorisch, die Band gut gelaunt. Vor allem Sänger Jan Ove Ottesen weiß die Zuschauer zu unterhalten. Nach jedem Stück verkündet er ein paar muntere Sätze und lässt dabei auch eine intensive Vorstellung der Bandmitglieder nicht aus. Das wilde Spektakel ist mit Lachen, Tränen und Klamauk perfekt. Kontrabass, Mandoline und Ölfass sorgen für einen ungewöhnlichen Rock-Mix aus ost-europäischem Einflüssen, Popmelodien, Folklore, Polka-Tanz und Blues-Blüten.
Wer den Trubel um die Band nicht nachvollziehen kann, der hat Kaizers Orchestra wahrscheinlich noch nicht auf Konzertreise erlebt. Nach diesem Doppelpack hat man eine ganz gute Vorstellung davon, was den Fan vor der Donner-Knatter-Bühne erwartet.
Nach wie vor ist es nicht wichtig, die Sprache der Kaizers zu verstehen. Die Musik spricht für sich, und das Auge isst bekanntlich mit. A propos sehen. Natürlich gibt es zu dieser Audio-Version auch das passende DVD-Pendant mit allerlei Extras.
Nach dem letzten Studioalbum "Maestro" und dem Solodebüt des Sängers "Francis' Lonely Nights" gilt diese Live-Box schon mal als guter Vorgeschmack auf den nächsten Longplayer, der schon in Arbeit ist. Allenfalls der etwas dumpfe Sound stört das Hörvergnügen. Die Norweger sind jedenfalls bekannt für schnelle Veröffentlichungen, denn wie sie selbst sagen: Wir sind nicht ganz normal. Jasmin Lütz
Seit Jahren schon pfeifen es die Spatzen von den Dächern und so langsam sollte es auch der letzte Musikhörer verstanden haben: Kaizers Orchestra sind eine der besten Live-Bands Europas. Der wilde Mix aus Norwegischer Polka, rumpelndem Party-Rock und feinster Indie-Mucke wird seit drei Alben nun schon von den Mannen um Janove Ottensen zelebriert und in die Welt getragen. Immer ein wenig größenwahnsinnig und verschroben, aber auf den Punkt genau sympathisch und einnehmend. So hat jeder diese Band lieben gelernt, der sie schon einmal auf der Bühne erleben durfte. Für all diejenigen und auch für alle anderen, sind diese DVD sowie das Doppel-Live-Album gedacht. An zwei Abenden hintereinander, beide ausverkauft, haben die Kaizers im Kopenhagener Club "Vega" aufgespielt. Und was da auf Band hinterlassen wurde, ist, wenn schon nicht einmalig, dann zumindest nah drann an der Einzigartigkeit. Es stimmt alles: der Club ist nicht zu groß und nicht zu klein, die Masse euphorisch und die Band in bester Stimmung. Janove Ottensen gibt den großen Entertainer und die Lichteffekte sorgen an den richtigen Stellen für wahlweise grelle Action oder rot-leuchtende Atmosphäre. Über allem: die Musik, die in den Bann zieht und die Hüften kreisen läßt. Alle Hits werden gespielt, von denen es im Laufe der Zeit schon eine ganze Menge gibt: "Delikatessen", "Knekker Deg Til Sist", "Christiania" und und und. Aber auch etwas anderes haben die Kaizers richtig verstanden. Zu einer guen Live-DVD gehört nicht nur ein Konzert, sondern auch jede Menge Bonusmaterial. Auch das hat die DVD zu bieten. Egal, ob man der Band beim Wäschen sortieren auf Tour über die Schulter sieht oder sich an den Studioaufnahmen bei der Entstehung von "Maestro" ergötzt, immer spürt man die Euphorie der Band, die schier nicht abzuebben scheint. Neben den herkömmlichen, bekannten Musikvideos, der Biographie, Fotogalerie und Tourdoku findet sich noch etwas ganz besonderes auf der DVD. Ein Mitschnitt ihres Konzertes auf dem "Prekestolen", einem Berg in Norwegen, auf dem die Kaizers letztes Jahr in eisiger Kälte spielten und nur zu bestaunen waren, wenn man den beschwerlichen Fußmarsch von 2 Stunden auf sich nahm. Die ganze DVD bietet 4 1/2 Stunden Material und kann durchweg begeistern. Wann kann man das schonmal sagen...? Robert Heldner
Es mußte geschehen. Die Rufe waren zu laut und die Menschen zu gierig. Entfernungen spielten keine Rolle und das liebe Geld schon gar nicht. Gasmasken wurden verteilt, Ompa vorm heimischen Spiegel getanzt. Ausnahmezustand im Indieland. So wie das Kind zur Jungfrau kam, tauchte eine musizierende Bande am Himmel des tristen Einerleis auf. Diese verstand es, frenetische Jubelstürme auszulösen und die Sprachkurse "Norwegisch für Anfänger" ausgebucht werden zu lassen. Ein Geheimtip, der nicht lange als solcher währte. Schuld daran ist nicht zuletzt der Ruf einer vorzüglichen Liveband. Als Narrenkappe, Fackel und Beweis dient ihr erstes offizielles Livealbum. Ein wildes Durcheinander. Ein wirres Musizieren. Ein wahrlich königliches Orchester.
In Dänemark steppt der Bär. Natürlich glaubt das keiner, wenn man dieses kleine Sätzchen für sich stehen lassen würde. Denn erstens gibt es in Dänemark keine Bären, und zweitens kommen dort sowieso nur notorische Leisetreter wie die Schöngeister von Kashmir her. Vielleicht kommt der Stein des Anstoßes ins Rollen, wenn man den Club "Vega" in Kopenhagen erwähnt, der nicht nur Schauspiel der wundervollen Kashmir-CD/DVD "The aftermath" ist. Nein, denn man weiß auch in Dänemark um die Wichtigkeit von Importgütern. Und wäre es nicht gelacht, ein bißchen Skandinavistik zu betreiben und die Nordlichter des Kaizers Orchestra einzuladen? Die Rechnung geht vollends auf: Zwei Abende ausverkaufte Hütte. Eine Live-Doppel-CD.
Draufgepackt haben die Norweger nur Ausgewähltes. Ein Vergnügen für das Ein-Mann-Konzert im eigenen Zimmer. "Live at Vega" kommt dahergeschlendert wie der beste Freund des Menschen. Ein verspielter kleiner Hund, der keine Angst vorm Zupacken, Knochenziehen oder Ballspielen hat. Die Fans fressen selbstredend aus der Hand des lautstarken, vor Freude johlenden Janove "The Jackal" Kaizer, der die Stimmung von Siedepunkt zu Siedepunkt führt. Øyvind "Thunder" Storesund, der unlängst mit Cloroform die Tanzbeine schwingen ließ, pumpt mit Kontrabaß und Können die Adern des sich in Trance befindenden Publikums auf, und Rune "Mink" Kaizer gibt den räudigen Straßenköter am Schlagzeug. Die Hits kommen natürlich alle an der Leine.
Vorneweg schickt man das pulsierende "KGB", das die Jubelschreie einfängt, formt und zu einem einheitlichen Getöse treibt. Das traurige "Christiania" könnte neben Herzen auch Feuerzeuge entflammen. Was nicht passiert. Denn hier wird nicht geheuchelt. Hier ist man echt. Nix Bon-Jovi-Konzert-Attitüde. Der bestechende zweite Teil der Zusammenstellung zieht sämtliche Trümpfe, die man aus den Taschen des Kaizers Orchestra ziehen könnte. Sirenengeheule, "Evig pint", und schon ist man mitten im Schweinesud der Dampfpolka. Das melodische "Maestro" wird gefeiert, als gäbe es kein anschließendes "Mr. Kaizer Hans Constance & Meg", welches allerdings wiederum keinen Janove braucht. Die Stimmgewalt des Publikums reicht völlig aus, um Gänsehaut auf die Kopfhaut zu zementieren.
Die Derwische aus Norwegen wissen ganz genau, wie man einen Hasen brät. Altbewährte Powerpolka, osteuropäischer Zwiebeldampfsud auf gegerbter Ziegenlederhaut. Eine Lawine von Energie ballt aus den Boxen, und ein Entzug scheint nur durch gezwungene Abstinenz mittels Zwangsjacke möglich. "Live at Vega" ist nicht unbedingt besser oder brillanter als die durchweg guten Studioalben, aber doch zumindest stimmungsvoller. Ein Heidenspaß. Was passiert wohl nach der nächsten Platte? Wenn die Hallen größer werden? Und der Polkatanz professionalisiert wird? Kaum auszudenken. Christian Preßer
Der Artikel auf plattentests.de
Kaizers Orchestra haben sich ihren Ruf als famos unterhaltsame Liveband zu Recht verdient! Warum? Schaut es euch doch an! Dafür müsst ihr noch nicht einmal vom Sessel aufstehen, die DVD "Viva La Vega" beweist es.
Holzstöcke, die taktvoll auf Ölfässer und Mülltonnen eindreschen, ein Mann mit Gasmaske an einer hübsch dekorierten Pumporgel, ein Roadie im Elviskostüm und vorne dirigiert der Kaizer das Fan-Orchester oder wirft sich wahlweise gleich hinein. Dazu noch ein wenig Polka-Punk aus skandinavischen Rockwäldern und wir befinden uns im Pulk eines Kaizers Orchestra-Konzertes.
Die erste Live-DVD der Band mit den unverständlich norwegischen Texten gibt uns einen Eindruck solch eines Erlebnisses. Seit dem 15. April ist die DVD "Viva La Vega" bei uns erhältlich. Den Hauptteil bildet dabei eben ein komplettes Konzert, aufgenommen im Vega Club in Kopenhagen. Vier Musikvideos, ein paar dokumentarisch festgehaltene Stunden aus dem Leben und Arbeiten der Kaizers und die obligatorischen Easter Eggs gibt es als Extra oben drauf.
Im Sommer kann man die Band bei diversen Festivals begutachten. Solange lässt sich die Zeit mit der DVD überbrücken, von der wir hier drei signierte Exemplare verlosen.
Einen kleinen Einblick in die Werke des Orchesters gewähren die Videos zu "Maestro" und "Knekker Deg Til Sist". Das "Making Of Maestro" servieren wir euch jetzt schon mal. Und wo wir gerade beim servieren sind, setzten wir noch den Nachtisch in E-Card-Form drauf. Shari Littmann
Auf radioeins.de, wo "Viva La Vega" Ende April DVD der Woche war
Anfang der 90er Jahre kämpften im ländlichen Norwegen die beiden Teenager Jan Ove Ottesen und Geir Zahl gegen die Langeweile indem sie beschlossen, selbst Musik zu machen. Bald entstanden eigene Songs und erste Aufnahmen allerdings unter dem nicht so ganz eingängigen Bandnamen Blod, Snatt & Juling also Blut, Rotze & Prügel. Als dann auch noch Terje Vintersto, Rune Solheim, Helge Risa und Jan Sjoen dazugestossen waren, firmierte das Sextett ab 1998 unter dem Etikett Kaizers Orchestra und das ist inzwischen eine längst über Norwegen hinaus gefragte großartige Live-Band.
Im Oktober 2005 gastierte Kaizers Orchestra an zwei Abenden vor jeweills 1300 Fans im Vega von Kopenhagen und bei der Gelegenheit entstand die Live-DVD "Viva La Vega". Auf der sparsam ausgeleuchteten Bühne beginnen die 6 Herrn den Abend in gepflegtem grauen Juppy-Zwirn einschließlich Krawatte. Dessen ungeachtet geht’s gleich schweißtreibend zur Sache zumindest was den Frontmann Jan Ove betrifft. Mit Schwerpunkt auf dem 3. Album "Maestro" geht es 2 Stunden lang durch die musikalische Welt von Kaizers Orchestra aus Punk, Folk und Rock’n’Roll. Gesungen wird dabei ausschließlich in norwegischer Sprache.
Kaizers Orchestra Live, d.h. dass spätestens bei Stücken wie "Bon Fra Helvete” oder "Dr. Mowinckel" heftig auf Ölfässer und Auto-Felgen eingedroschen wird und dass sich Helge Risa, der von der Pumporgel bis zum Akkordeon alles bedient, was Tasten hat, des öfteren eine alte Gasmaske aufsetzt und sich beim musizieren von einem altes Martin Luther Bild auf die Finger schauen läßt. Auch der Geist von Elvis wird durch einen Roadieauftritt beschworen und was den anfänglich beschriebenen Dresscode betrifft, der ändert sich im Laufe des Abends in Richtung Unterhemd bzw freier Oberkörper beim Sänger.
Bild & Ton
Beides ist akzeptabel, wobei dasBild im Format 16 : 9 und der Ton in Stereo
und 5.1 Surround angeboten wird.
Ausstattung
Im Bonusmaterial finden sich Video Clips zu den Stücken "Maestro",
"Knekker Deg Til Sist", "Evig Pint" und "Kontroll
Pa Kontinentet". In drei Features zur Band geht es um das Leben on Tour,
einen legendären Open Air Auftritt im Februar 2006 in frostiger Kälte
auf dem Prekestol bei Stavanger und um das Making Of des letzten Albums mit
Interviews aller Beteiligten.
Fazit
Die "DVD Viva La Vega" macht einmal mehr deutlich, dass es sich
bei Kaizers Orchestra um einen grandiosen Live Act handelt, der mittlerweile
in ganz Europa eine feste Fangemeinde hat.
Wer sie kennt, schätzt sie, normalerweise. Die norwegisch s(w)ingende Combo agiert eben einfach zu schräg, um nicht ihrem Charme zu verfallen: An 150 Abenden im Jahr rumpeln sie durch raubeinigen Polkarock, gewandet in Anzüge und schwarze Krawatten. Der Pump-Orgler trägt gern Gasmaske, und das Schicksal der Ölfässer auf der Bühne sieht auch nicht rosig aus.
Kaizers Orchestra sind vor allem eine Live-Band, und ein wenig dieses Charmes wird auch auf der DVD »VIVA LA VEGA« spürbar: Im September 2005 arbeiteten sich die Norweger im Kopenhagener Club Vega durch die besten Songs ihrer drei Alben, insgesamt 24 an der Zahl.
Obwohl Sound und Kamera makellos sind und die Bühnenpräsenz so gut wie möglich eingefangen wurde, findet man die Highlights woanders: so etwa in der Dokumentation ihres legendären Auftritts auf dem Prekestolen, wo das Kaizers Orchestra im Winter auf diesem 600 Meter hohen Felsplateau über dem Lysefjord spielte. Richtig vermutet: Das Publikum musste zwei Stunden wandern, um zum Auftrittsort zu ge-langen; das Equipment wurde mit einem Helikopter transportiert.
Der Rest des viereinhalbstündigen Materials setzt sich zusammen aus Dokus zu den Aufnahmen des letzten Albums »MAESTRO« und zur Europa-Tour zusammen, aus Videos und Bios und so weiter. Und verbunden wird das Ganze durch ein mehr als stimmungsvolles DVD-Menü, in dem – wen wundert's – u.a. eine Pumporgel und eine Gasmaske eine zentrale Rolle spielen. Peter Bickel
Der Artikel auf nordische-musik.de